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Neu: Keiraku-Kurs
Lernen, sich selber Gutes zu tun
Keirakus sind langsame, fliessende Bewegungsabfolgen. Sie
wirken entspannend und belebend auf Körper, Geist und Seele.
Keirakus dehnen und kräftigen Muskeln, Sehnen und Bänder, aber nicht
nur: Sie wirken insbesondere auf die Energie-Leitbahnen - in der
Traditionellen Chinesischen Medizin TCM „Meridiane“ genannt. Diese
werden gedehnt, die Akupressurpunkte werden stimuliert: Nach dem
Keiraku-Training fühlt man sich körperlich und geistig entspannt und
gleichzeitig voller Energie.
Keirakus gehorchen – wie zum Beispiel auch Shiatsu oder Qi Gong – den Regeln der Traditionellen Chinesischen
Medizin. Regelmässig und richtig ausgeführt können sie einen Gang
zum Arzt ersetzen: Sie stärken ganz allgemein die
Selbstheilungskräfte, können aber auch zum Beispiel Verspannungen
lösen, Schmerzen lindern und die Stimmung aufhellen.
Keirakus kann man – sofern man die Bewegungsabläufe einmal kennt –
auch alleine zuhause üben. In der Gruppe macht das Training jedoch
mehr Spass.
Seit Ende September bietet der Nanbudo Club Zürich erstmals einen
speziellen Keiraku-Kurs an. Vorkenntnisse sind nicht nötig.Die
Übungen sind auch für Unsportliche geeignet Den Kurs leitet Bennie
Koprio Njeng. Sie trainiert seit rund 15 Jahren die japanische
Kampfkunst Nanbudo, zu der die Keirakus gehören, und ist Trägerin
des 3. Dan. Derzeit bildet sich an der Heilpraktikerschule Luzern in
Meridianlehre weiter.
Die Eckdaten zum Kurs:
Zeit:
jeweils am Mittwoch 19 bis 20 Uhr
Ort:
Im Nanbudo-Center an der Hofwiesenstrasse 207 in Zürich-Nord
Anmeldung und mehr Infos:
Nanbudo Club Zürich, Tel. 044 341 51 26
oder
njeng@nanbudo-zuerich.ch
Kosten:
Fr. 50.-- pro Monat (eine Lektion kostet also
durchschnittlich ca. 12 Franken).
Keine Vorkenntnisse erforderlich