Gesundheit

Die langsamen Gesundheitsübungen basieren
auf den Erkenntnissen der traditionellen asiatischen Medizin. Sie
wirken sich ausser auf Muskeln, Sehnen, Bänder, Skelett und
Kreislauf auch positiv auf die Energiezentren und Meridiane
("Energieströme") aus.
Regelmässig und richtig ausgeführt können die Gesundheitsübungen den
Gang zum Arzt ersetzen: Sie stärken ganz allgemein die
Selbstheilungskräfte, können aber auch zum Beispiel Verspannungen
lösen, Schmerzen lindern und die Stimmung aufhellen.
Vor jedem Training steht im NANBUDO CLUB ZÜRICH Ki Nanbutaiso auf
dem Programm. Die Übung gilt als das Fundament dieser Kampfkunst.
Sie dient nicht nur dem Aufwärmen und bereitet auf die nachfolgende
sportliche Betätigung vor; sie ist auch eine Atem- und
Energie-Übung, indem sie den Ki-Fluss in den Meridianen fördert.
Ki Nanbutaiso besteht aus zehn Bewegungsabfolgen, inspiriert von
Elementen der Natur wie zum Beispiel Nami („die Welle“), welche die
Kraft des Wassers, die Bewegung der Wellen und den Wechsel der
Gezeiten imitiert. Oder Nichi („die Sonne“). Sie ist dem Sonnenauf-
und -untergang nachempfunden und symbolisiert die Unermesslichkeit
der Natur und deren zyklisches Wesen. Auf diese Weise vermittelt Ki
Nanbutaiso auch eine meditative Erfahrung der Harmonie mit der
Natur.
Im NANBUDO CLUB ZÜRICH erlernt man auch Keiraku Taiso. Diese sieben
Übungen regen den Energiefluss speziell an, indem sie gezielt auf
einzelne Meridiane und Energiezentren wirken. Diese werden gedehnt
und stimuliert. Nach dem Keiraku-Training fühlt man sich körperlich
und geistig entspannt und gleichzeitig voller Energie.